Neuigkeiten aus der Diakonie NAH
Die Haustechniker im Martin-Schalling-Haus – von der Langzeitarbeitslosigkeit zur Festanstellung
„Herr Damas könnten Sie bitte die Batterie in meiner Fernbedienung wechseln?“ „Herr Dechand und Herr Glöckner, würden Sie bitte die Tische im Wintergarten für eine Veranstaltung an die Wand schieben?“ So oder ähnlich klingt es im Martin-Schalling-Haus.
Mittagstisch mit Herz: Dank an alle Helfenden
Der „Mittagstisch mit Herz“ hat sich auch in der vergangenen Saison wieder als wichtiger Treffpunkt für die Neumarkter Stadtgesellschaft erwiesen. Seit November engagierten sich zahlreiche Ehrenamtliche mit großem Einsatz, um Woche für Woche eine warme Mahlzeit und vor allem Begegnung zu ermöglichen. Ob beim Tischedecken, Kuchenbacken, Essen-verteilen, Kaffeeausschenken oder Aufräumen – überall waren helfende Hände im Einsatz.
Was bedeutet eigentlich Ambulant Unterstützes Wohnen (AUW)?
„Viele Menschen wissen gar nicht, was Ambulant Unterstütztes Wohnen (AUW)bedeutet und dass es dieses Angebot bei der Diakonie NAH e.V. in Neumarkt gibt,“ sagt Annika Paulmann, die derzeit das AUW-Team bestehend aus 4 (Sozial-) Pädagoginnen und 1 Hauswirtschaftsfachkraft koordiniert.
Danke für Engagement beim „Mittagstisch mit Herz“
Mit großem Einsatz haben Schülerinnen und Schüler der 8c der Weinberger Mittelschule auch in diesem Jahr den „Mittagstisch mit Herz“ der Diakonie NAH e.V. unterstützt. Dabei packten sie tatkräftig beim Vorbereiten, Servieren sowie beim Spülen und Abtrocknen mit an. Besonders hervorgehoben wurde, dass die Mithilfe vollständig freiwillig erfolgte.
Der letzte Mittwochnachmittag im Monat in der Hauptstraße in Feucht
Jeden letzten Mittwoch im Monat von 14.30 bis 17.30 Uhr stehen in der Hauptstraße 40 (Alte AWO) in Feucht die offen: Ohne Termin sind dort Energieberater Alois Ermer sowie Claudia Brunner-Arnds von der Diakonie NAH e.V. für Gespräche bereit. Die Marktgemeinde stellt diese Räume kostenfrei zur Verfügung – ebenso wie den Stöberladen inklusive Nebenkosten. „Wir sind der Marktgemeinde sehr dankbar für ihre Unterstützung“, sagt Claudia Brunner-Arnds.